@masterthesis{Huzel2012, type = {Bachelor Thesis}, author = {Huzel, Sigune}, title = {„Wie h{\"o}rt Nkhoma?" Studie zur Untersuchung der H{\"o}rf{\"a}higkeit malawischer Sch{\"u}lerinnen und Sch{\"u}ler}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-227}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2012}, abstract = {In Nkhoma (Malawi) wurden im Zeitraum von Februar bis Mai 2010, 143 Sch{\"u}ler im Alter von 10 - 24 Jahren auf ihr H{\"o}rverm{\"o}gen getestet. Nach der Begutachtung des {\"a}ußeren Ohres, des Geh{\"o}rgangs und des Trommelfells wurden die H{\"o}rschwellen mit einem Handaudiometer des Typs MA 33 von Maico ermittelt. Anhand eines Fragebogens wurden wichtige Hintergrundinformationen und Einflussfaktoren vor Beginn der Messung erfasst. Diese beinhalteten pers{\"o}nliche H{\"o}rgewohnheiten, wie zum Beispiel das Spielen eines Instrumentes oder das Musikh{\"o}ren mit einem MP3- Player. Auch physiologische und medizinische Aspekte wurden anhand des Fragebogens erfasst, beispielsweise das Auftreten von Tinnitus und Mittelohrentz{\"u}ndungen oder die Einnahme von Medikamenten. Die gesammelten Daten wurden statistisch aufbereitet und ausgewertet. Von den 143 Sch{\"u}lerinnen und Sch{\"u}lern wiesen 62 \% eine unauff{\"a}llige H{\"o}rschwelle auf. Bei 38 \% der Untersuchten war ein H{\"o}rverlust > 25 dB festzustellen. Hierunter waren 16 \% der H{\"o}rst{\"o}rungen Schallleitungs- und 22 \% Schallempfindungsst{\"o}rungen. Bei der Untersuchung auf Zusammenh{\"a}nge zwischen Eigenschaften aus den Frageb{\"o}gen und einem H{\"o}rverlust ergab sich in keiner Beziehung eine Signifikanz. Knapp ein Viertel aller Sch{\"u}ler hatten eine auff{\"a}llig starke Cerumenbildung. Die Analyse von Mittelohrentz{\"u}ndungen in Verkn{\"u}pfung mit einem H{\"o}rverlust ergab, dass mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 6 \% ein Zusammenhang besteht.}, subject = {H{\"o}rf{\"a}higkeit}, language = {de} } @masterthesis{Lewerenz2011, type = {Bachelor Thesis}, author = {Lewerenz, Marie}, title = {„Inklusion" - Gegenwart oder Zukunftsmusik?}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-168}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2011}, abstract = {Die vorliegende Querschnittsstudie befasst sich mit dem komplexen Thema der „Inklusion". Dabei ist das Ziel, dass behinderte Menschen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben, ohne Diskriminierung oder Ausgrenzung. Sie sollen die gleichen Bildungschancen erhalten wie nicht behinderte Menschen. In dieser Arbeit wurden die Einsch{\"a}tzungen von Eltern h{\"o}rgesch{\"a}digter Kinder im Grundschulalter bezogen auf das Thema Inklusion ausgewertet. Material und Methode: Der erstellte Fragebogen, besteht aus 4 Abschnitten und 39 Fragen. Die Einsch{\"a}tzungen von 49 M{\"u}ttern und 40 V{\"a}tern h{\"o}rgesch{\"a}digter Kinder wurden ausgewertet. Zur Auswertung der Fragen wurden die besuchten Schulformen und die Sichtweisen von M{\"u}ttern und V{\"a}tern herangezogen. Ergebnisse: Als Ergebnis der Studie war festzustellen, dass Inklusion noch nicht zufriedenstellend umgesetzt wurde. Es besuchen weiterhin mehr Sch{\"u}ler eine sonder-p{\"a}dagogische Schule als eine allgemeine Schule. Außerdem ist die Form der Einzelintegration in den allgemeinen Schulen stark vertreten. Im Befinden der Sch{\"u}ler waren keine gravierenden Unterschiede zwischen den Schulformen festzustellen. Die meisten Kinder der Befragten besuchen die Schule gern. Dennoch zeigten die Ergebnisse, dass die Sch{\"u}ler der allgemeinen Schule nach einem Schultag tendenziell ersch{\"o}pfter sind, als die der sonderp{\"a}dagogischen Schulen. Die Einsch{\"a}tzungen der Eltern zu ihrem eigenen Wohlbefinden ließen erkennen, dass die Eltern allgemein beschulter Kinder belasteter sind. Diskussion: Ursachen f{\"u}r die Ergebnisse k{\"o}nnen eine unzureichende Beratung der Betroffenen sein oder die noch zu geringen Erfahrungen der allgemein bildenden Schulen im Umgang mit h{\"o}rgesch{\"a}digten Kindern. Nicht ausreichend umgesetzte Rahmenbedingungen und die Problematik der bundesweit unterschiedlichen Schulgesetze k{\"o}nnen ebenfalls f{\"u}r die schleppende Umsetzung von Inklusion verantwortlich sein. Schlussfolgerungen: F{\"u}r die Umsetzung von Inklusion ist die Zusammenarbeit verschiedener Institutionen von großer Bedeutung. Gerade das Wissen Betroffener und derjenigen, die erfolgreich h{\"o}rgesch{\"a}digte Kinder erziehen und unterrichten, sollte Ber{\"u}cksichtigung finden. Bis ein Umdenken fl{\"a}chendeckend stattgefunden hat, ist noch viel Aufkl{\"a}rungsarbeit zu leisten. Dennoch scheint der Wunsch nach gleichberechtigter Teilhabe pr{\"a}sent und umsetzbar zu sein.}, subject = {Inklusion}, language = {de} } @masterthesis{Rodenstock2014, type = {Bachelor Thesis}, author = {Rodenstock, Julia}, title = {Werbekonzept: Einmal im Jahr zum Optiker - eine Bestandsaufnahme}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus--800}, school = {Hochschule Aalen}, pages = {55 S.}, year = {2014}, abstract = {Ziel der Bachelor Thesis ist die Analyse der Werbewirksamkeit der Werbekampagne des ZVA "1xO" - gemessen an der Bekanntheit der Kampagne. Dabei geht es im Wesentlichen um die regelm{\"a}ßige, j{\"a}hrliche und kompetente {\"U}berpr{\"u}fung der Sehleistung durch die Augenoptiker. Hintergrund der Ver{\"o}ffentlichung der Kampagne ist der schleichende Prozess der Sehleistungsver{\"a}nderung. Viele Menschen nehmen unbewusst nicht wahr, dass ihr Sehverm{\"o}gen mangelhaft ist und wie sie optimaler mithilfe einer Korrektion sehen k{\"o}nnten. Basierend auf wissenschaftlichen Studien und einer repr{\"a}sentativen Kundenbefragung besch{\"a}ftigt sich diese wissenschaftliche Arbeit unter anderem mit einer Bestandsaufnahme {\"u}ber die Ver{\"a}nderung der Sehf{\"a}higkeit von Brillen---und Kontaktlinsentr{\"a}gern sowie Nicht--- Brillen---oder Kontaktlinsentr{\"a}gern. Des Weiteren gibt sie Aufschluss {\"u}ber die derzeitige Teilnahme an regelm{\"a}ßigen Untersuchungen durch den Augenarzt oder den Augenoptiker. Sie zeigt im Weiteren wie h{\"a}ufig und regelm{\"a}ßig, aus Sicht und Meinung der Deutschen, eine Sehpr{\"u}fung von einer professionellen Person ausgef{\"u}hrt werden sollte. Interessant zu sehen ist ebenfalls, wie die Menschen ihre derzeitige Sehleistung selbst einsch{\"a}tzen, um zu zeigen wieviele verbreitete Zweifel {\"u}ber das Sehverm{\"o}gen entstehen und die Kernaussage der Kampagne zu unterst{\"u}tzen. Um kl{\"a}ren zu k{\"o}nnen, welche Ver{\"a}nderungen, Maßnahmen oder Verbesserungen seitens der Augenoptiker getroffen werden m{\"u}ssen um eine ganzheitliche Kundenbindung zu erlangen, spielen Kundenzufriedenheitsbefragungen eine ebenso entscheidende Rolle f{\"u}r die Heranf{\"u}hrung der Deutschen an regelm{\"a}ßigere Sehtests. Dabei ist ebenso wichtig feststellen zu k{\"o}nnen, ob die Augenoptiker einen Wettbewerbskampf mit Onlineanbietern eingehen m{\"u}ssen oder die Kundentreue gegen{\"u}ber den Augenoptikern stark genug ist. Die Kundentreue und Kundenzufriedenheit ist der Grundbaustein f{\"u}r eine optimale Aufkl{\"a}rung {\"u}ber regelm{\"a}ßige Kontrollen der Sehleistung seitens der Augenoptiker.}, language = {de} } @masterthesis{Fischer2014, type = {Bachelor Thesis}, author = {Fischer, Thomas}, title = {Wahrnehmung von Hell und Dunkel (Wahrnehmung von Hell und Dunkel bei optischen Ph{\"a}nomenen)}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus--710}, school = {Hochschule Aalen}, pages = {45 S.}, year = {2014}, abstract = {Der Mensch hat sechs Sinne, den H{\"o}rsinn und Gleichgewichtssinn (Ohren), den Geruchssinn (Nase), den Tastsinn (Haut), den Geschmackssinn (Zunge) und nat{\"u}rlich den wichtigsten Sinn, den Sehsinn (Augen), der ca. 80\% unserer bewussten Sinneseindr{\"u}cke ausmacht. Aber das war nicht immer so, n{\"a}mlich erst seit der Erfindung des Buchdruckes, also ab dem 16. Jahrhundert. Da „verlor das Ohr seine vorrangige Bedeutung als Vermittler des Geistigen, da man nunmehr Wissen auch durch Lesen erwerben konnte. Im Gegensatz zur Antike gilt heute das Auge im Allgemeinen als ‚edelster Sinn' [Hellbr{\"u}ck 1993]" [1]. Dies zeigt sich vor allem daran, da wir unsere Augen jeden Tag zur Aufnahme und Weiterleitung visueller Reize an das Gehirn benutzen und unser Handeln und Tun darauf am meisten ausrichten. Doch trotz der aufbauenden Wahrnehmungskette, angefangen vom visuellen Reiz, {\"u}ber die Verarbeitung und Wahrnehmung im Gehirn, bis hin zur Wiedererkennung und schließlich zum Handeln, l{\"a}sst sich dieses komplexe und ausgekl{\"u}gelte System unseres Sehens in manchen Situationen zu leicht austricksen. Dies l{\"a}sst auf Fehler schließen, die bei der Verarbeitung und Umrechnung von realen und dreidimensionalen Umweltreizen, die auf einer zweidimensionalen Netzhaut abgebildet werden, entstehen. Folglich nehmen wir diese Sachen anders wahr, als sie in Wirklichkeit sind. Daraus lassen sich eben zweidimensionale, geometrisch-optische, oder dreidimensionale, optisch-r{\"a}umliche T{\"a}uschungen bauen. Letztere sind meist monokular besser zu sehen, wenn nicht sogar nur monokular zu sehen. Meine Aufgabe in dieser Arbeit war zum einen der Bau und Beschreibung zweier optischer Hell-Dunkel-Wahrnehmungst{\"a}uschungen, um die Anzahl der optischen Ph{\"a}nomene in der Scheune von Herrn Lingelbach in Leinroden aufzustocken. Zum anderen sollte auf die Geschichte dieser Hell-Dunkel-Wahrnehmung eingegangen werden. Ich danke allen, die zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen haben. Als erstes nat{\"u}rlich m{\"o}chte ich mich bei Prof. Dr. Bernd Lingelbach f{\"u}r seine Unterst{\"u}tzung bedanken. Ein großer Dank gilt nat{\"u}rlich auch meinen Eltern f{\"u}r ihre Geduld und f{\"u}r die finanzielle Unterst{\"u}tzung, als auch daf{\"u}r, dass sie mir durch handwerkliches Geschick geholfen haben. Als n{\"a}chstes danke ich Herrn G{\"o}de von der Firma „G{\"o}de Grafik \& EDV" f{\"u}r die Ausdrucke und Zuschnitte. Abschließend danke ich auch noch den Probanden, die sich f{\"u}r die Tests zur Verf{\"u}gung gestellt haben.}, language = {de} } @masterthesis{Preuss2012, type = {Bachelor Thesis}, author = {Preuß, Eileen}, title = {Wahlpflichtmodul "Internationale Optometrie" - ein Leitfaden}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-322}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2012}, abstract = {Ziel der vorliegenden Arbeit ist es Studierenden des Studiengangs Augenoptik/Augenoptik und H{\"o}rakustik der Hochschule Aalen aufzuzeigen, welche Chancen das Studiensemester „Internationale Optometrie" sowie die Anfertigung der Abschlussarbeit im Ausland oder ein Praxissemester im Ausland bergen und in wieweit ein solches Semester von Vorteil ist. Die Arbeit ist ein Leitfaden und soll als Entscheidungs- bzw. Orientierungshilfe fungieren. Es zeigt im Hinblick auf voraussichtliche Neuerungen, welche die Zukunft verspricht, den Studierenden auf, welche Relevanz internationale Optometrie hat und in welchem Wandel sich der augenoptische Markt zurzeit befindet. Studierende sollen motiviert und begeistert werden, sich ein Auslandssemester zuzutrauen. Um dies zu erreichen werden allgemeine Informationen zur Zukunft der Optometrie in Deutschland und Europa gegeben, sowie spezifische Informationen zu den unterschiedlichen L{\"a}ndern.}, subject = {Optometrie}, language = {de} } @masterthesis{Berger2014, type = {Bachelor Thesis}, author = {Berger, Sabrina}, title = {Verkaufstraining in der Augenoptik mit Game-Based Learning}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus--723}, school = {Hochschule Aalen}, pages = {VIII, 48 S.}, year = {2014}, abstract = {Lebenslanges Lernen gewinnt in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung, denn die unverzichtbaren Wissensmengen wachsen und somit auch der st{\"a}ndige Auffrischungsbedarf. Beides kann der Mensch nur mit entsprechenden Lehr- und Lernmethoden schaffen. Mit der stetigen Weiterentwicklung der Technologien und den hohen Anspr{\"u}chen der Menschen wachsen die Anforderungen an die Augenoptiker. Immer mehr Fachwissen wird ben{\"o}tigt. Aber die Fachkompetenz allein hilft keinem Augenoptiker bei seinen Dienstleistungen, der Beratung und dem Verkauf seiner Produkte. Das Wissen {\"u}ber die Beratungspsychologie macht einen erheblichen Anteil aus. Also ist es wichtig, den Augenoptikern eine Weiterbildungsm{\"o}glichkeit anzubieten, anhand derer sie ihr Wissen ausbauen und verbessern k{\"o}nnen. In Hinblick auf andere Nationen, in denen nicht so gut ausgebildete Augenoptiker zu finden sind, wie in Deutschland, muss eine gute Versorgung der Kunden gew{\"a}hrleistet werden. Ein gutes Weiterbildungsprogramm kann hier helfen, die Fachkompetenz zu verbessern. Ziel dieser Bachelorthesis ist es, neben der Erarbeitung der theoretischen Grundlagen des Game-Based Learnings, ein Drehbuch zu erstellen. Dieses Drehbuch soll als Grundlage f{\"u}r ein Digital Game-Based Learning zum Beraten und Verkaufen in der Augenoptik dienen. Des Weiteren soll es im Studiengang Augenoptik / Augenoptik \& H{\"o}rakustik als Basis f{\"u}r weitere Dreharbeiten zur Verf{\"u}gung stehen. Das Drehbuch wird dabei so verfasst, dass der Inhalt m{\"o}glichst nah an einem echten Verkaufs- und Beratungsgespr{\"a}ch liegt. Es soll sp{\"a}ter den Lernenden als Leitfaden dienen. Abschließend geht es um die Kl{\"a}rung der Frage, ob der Einsatz des Digital Game-Based Learning in der Augenoptik sinnvoll ist. Fakt ist, dass lebenslanges Lernen nur durch Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien gew{\"a}hrleistet werden kann.}, language = {de} } @masterthesis{LanzingerSulski2014, type = {Bachelor Thesis}, author = {Lanzinger, Christian and Sulski, Marc}, title = {Vergleichende Studie zur statischen und mobilen Posturografie unter L{\"a}rmexposition}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus--781}, school = {Hochschule Aalen}, pages = {VI, 96 S.}, year = {2014}, abstract = {Motivation dieser Bachelorthesis war die Weiterf{\"u}hrung eines Projekts im Rahmen eines Wahlpflichtmoduls zwei Semester zuvor, bei dem mittels des Wii- Balance-Boards die Gleichgewichtsstabilit{\"a}t in Ruhe und L{\"a}rm miteinander verglichen wurde. Ziel der jetzigen Arbeit war es, herauszufinden, ob es signifikante Unterschiede der posturalen Kontrolle in Ruhe und in L{\"a}rm gibt, gemessen zum einen mit dem VertiGuard®-System, zum anderen mit der Enke-Platte. Des Weiteren sollte verglichen werden, ob sich die Gleichgewichtsstabilit{\"a}t in L{\"a}rm genauso gut trainieren l{\"a}sst wie in Ruhe. Die Probanden wurden audiologisch eingangsuntersucht und in WHO- Gruppen unterteilt, da man ebenfalls herausfinden wollte, ob der individuelle H{\"o}rverlust Einfluss auf das Gleichgewicht des Probanden hat. Zu guter Letzt stellte sich die Frage, ob das VertiGuard®-System auf die gleichen Ergebnisse kommt wie die Enke-Platte. An dieser Studie nahmen 17 Probanden teil, die folgende Anforderungen erf{\"u}llten: Die Probanden mussten das 60. Lebensjahr vollendet haben. Allgemeine Schwindelsymptomatik, deren Ursache unklar ist, war Voraussetzung. Ein vorhandener H{\"o}rverlust war w{\"u}nschenswert, Normalh{\"o}rigkeit allerdings kein Ausschlusskriterium. Schwindelsymptomatik, die von pathologischen Erkrankungen wie Morbus Meni{\`e}re ausgeht, war Grund f{\"u}r eine Verweigerung der Teilnahme. Der L{\"a}rm, der f{\"u}r einen Teil der Studie ben{\"o}tigt wurde, war eine eigens daf{\"u}r erstellte Tonspur, die vor Studienanlauf mit einem Kunstkopf von Head Acoustics an einer Bundesstraße und einer stark befahrenen Stadtkreuzung aufgenommen wurde. Die Probanden mussten nach der audiologischen Voruntersuchung einen gSBDT mit dem VertiGuard® durchlaufen und ein Balance-Screening mit der Enke-Platte absolvieren. Bei dem darauffolgenden Termin wurde der gleiche Ablauf nochmals in L{\"a}rm durchgef{\"u}hrt. Auf Grund des VertiGuard®-Ergebnisses wurden f{\"u}nf Trainingstermine vereinbart, bei denen an jedem Trainingstermin f{\"u}nfmal hintereinander das vorgeschlagene Training des VertiGuard® absolviert wurde. Nach diesem Training wurde ein Abschluss-gSBDT und ein abschließendes Balance-Screening durchgef{\"u}hrt. Anhand dieser erhobenen Daten wurden mittels diverser statistischer Tests die oben erw{\"a}hnten Hypothesen {\"u}berpr{\"u}ft. Dabei stellte sich heraus, dass der individuelle H{\"o}rverlust bei der Auswertung des Sturzrisikos mit dem VertiGuard® keinen Einfluss hatte. Im Gegensatz dazu ergaben sich bei der Auswertung mit der Enke-Platte aber Unterschiede zwischen den einzelnen WHO-Gruppen, die tendenziell darauf schließen lassen, dass der H{\"o}rverlust einen Einfluss haben k{\"o}nnte, der aber auch altersbedingt zustande gekommen sein k{\"o}nnte. Außerdem zeigte sich, dass L{\"a}rm keinen Einfluss auf das Gleichgewicht hat. Das Training in L{\"a}rm zeigte effektive Erfolge. Dieses Ergebnis konnte sowohl mit dem VertiGuard®, als auch mit der Enke-Platte beobachtet werden.}, language = {de} } @masterthesis{Kubot2011, type = {Bachelor Thesis}, author = {Kubot, Christian}, title = {Vergleichende Messungen mit dem MAGIC-Audiometer sowie dem Standardtonaudiogramm bei {\"a}lteren Demenzkranken}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-159}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2011}, abstract = {Abstract Comparative measurements of elder dementia patients using multiple choice auditory graphic interactive check (MAGIC) and standard audiometry Setting Considering the demographic change of Germany (Statistisches Bundesamt, 2011) and the accordingly increasing risk of age-related diseases (Neubauer, et al., 2011), this research analyzes the measurement of deafness of probands who suffer from dementia, aged between 69 and 95 years with an average age of 86,3 years. One characteristic of dementia disease is communication problems (Alzheimer, 1911; Richter, 2003), which can be intensified by an eventually coexisting deafness (Lin, et al., 2011). Object of investigation The investigation, informing this research, engages in the question, wether an established audiometry for children can simplify the screening of hearing of elder people suffering from dementia and to what extent an additional loss of hearing can be detected. Research method The measurements were performed with a standard audiometry and compared to a multiple choice auditory graphic interactive check (MAGIC) (PATH, 2011) to analyze the grade of deafness of 18 nursing home residents (72 \% female, 28 \% male) who were diagnosed with dementia beforehand. The used ranges of frequencies in this measurement were 500 Hz, 1000 Hz, 2000 Hz, and 4000 Hz. Results Out of this group of probands 7 persons could be tested with the standard audiometry and 6 persons could be tested with the MAGIC. 5 persons could be tested also with the standard audiometry and the MAGIC. It was noticeable, that more probants were diagnoseable with the standard audiometry than there were with the MAGIC. During conducting the measurements it was often difficult for the probands to follow the sequence of the MAGIC. Conclusions The utilisation of the MAGIC in its current design is only restricted recommendable related to people suffering from dementia at present and often must be replaced by a the standard audiometry. The measurements performed in the context of this rersearch show the importance and necessity to diagnose a loss of hearing, since all probands showed signs of deafness. Keywords: demographic progress - dementia - MAGIC - standard audiometry}, subject = {H{\"o}rger{\"a}t}, language = {de} } @masterthesis{Gorte2011, type = {Bachelor Thesis}, author = {Gorte, Kristina}, title = {Vergleich zwischen Muster-Elektroretinogramm und multifokalem Elektroretinogramm bei Patienten mit Retinitis Pigmentosa}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-113}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2011}, abstract = {Die Bachelorthesis Vergleich zwischen Muster-Elektroretinogramm und multifokalem Elektroretinogramm bei Patienten mit Retinitis Pigmentosa untersucht, welches elektrophysiologisches Verfahren besser f{\"u}r die Verlaufskontrolle bei Patienten mit Retinitis Pigmentosa (RP) geeignet ist. Daf{\"u}r wird ein direkter Vergleich zwischen dem multifokalen Elektroretinogramm (mfERG) und dem Muster-Elektroretinogramm (PERG) vorgenommen. Dar{\"u}ber hinaus wird die Korrelation zwischen diesen Untersuchungsmethoden bei Normalpersonen gepr{\"u}ft. Die Eignung des mfERGs und des PERGs zur Dokumentation der Krankheitsentwicklung wird in dieser Arbeit unter dem aktuellen Stand der Forschung beleuchtet. In der Studie wurden 9 Normalprobanden und 14 RP-Patienten mit den zu vergleichenden Methoden untersucht. Bei den Patienten wurden zus{\"a}tzlich weitere Untersuchungen herangezogen, wie die Ableitung eines Ganzfeld-Elektroretinogramms (Ganzfeld-ERG) zur Sicherung der Diagnose, die Gesichtsfeldmessung mit dem Goldmann-Perimeter und die Fundusauto uoreszenz (FAF) mit dem Heidelberg Retina Angiograph. Beim multifokalen ERG wurde ein Reizmuster mit 61 Sechsecken verwendet. Die Ableitung des transienten und des steadystate Muster-ERGs erfolgte mit den Karogr{\"o}{\"y}en 0,8° und 18°. Bei allen elektrophysiologischen Ableitungen wurden die Empfehlungen der International Society for Clinical Electrophysiology of Vision (ISCEV) beachtet und DTL-Fadenelektroden genutzt. F{\"u}r die statistische Auswertung kamen die Korrelations- und Regressionsanalyse sowie der McNemar-Test zum Einsatz. Die Korrelationsanalyse zwischen dem Muster-ERG und dem multifokalen ERG bei den Normalprobanden untersuchte, ob ein linearer Zusammenhang der beiden Verfahren besteht. Die Analyse lieferte lediglich eine mittlere Korrelation (r = 0,65 und r = 0,62), die jedoch nicht signikant belegt wurde (p = 0,056 und p = 0,077). Da bei der Mehrheit der Patienten die Erkrankung schon zu weit fortgeschritten war, konnte nur bei einigen Probanden eine signikante Antwort mit den elektrophysiologischen Methoden registriert werden. Nur bei 8 von 28 Augen der Patienten war eine signikante Ableitung mit dem PERG m{\"o}glich. Beim mfERG waren es 5 von 28 Augen. Das Ganzfeld-ERG konnte nur bei einem Patienten registriert werden. Die Mehrheit der Patienten wies ein zentrales Restgesichtsfeld von unter 30 ° auf. Die FAF zeigte nur bei 4 Patienten noch erhaltene Bereiche. Der McNemar-Test konnte keinen Aufschluss dar{\"u}ber geben, welches Verfahren besser misst. Wie auch schon in anderen Studien best{\"a}tigt, sind das multifokale ERG und das Muster-ERG f{\"u}r die Anwendung bei der Dokumentation des Krankheitsverlaufs geeignet. Um endg{\"u}ltig herauszunden, welches Verfahren bessere Resultate liefert bei Patienten mit Retinitis Pigmentosa, sollten entsprechende Ausschlusskriterien gew{\"a}hlt werden und nach besseren M{\"o}glichkeiten f{\"u}r die Patientenrekrutierung gesucht werden. Dadurch kann eine zu geringe Anzahl an Patienten, bei denen noch Antworten ableitbar sind, vermieden werden. Der kombinierte Einsatz der beiden elektrophysiologischen Verfahren bietet bisher eine gute L{\"o}sung.}, subject = {Augenoptik}, language = {de} } @masterthesis{Guertler2012, type = {Bachelor Thesis}, author = {G{\"u}rtler, Tobias}, title = {Vergleich der Refraktion unter photopischen und mesopischen Bedingungen}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-468}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2012}, abstract = {Die vorliegende Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, subjektive Refraktionen im Hellen und im Dunkeln, welche beide mithilfe der modifizierten Fan and Block Methode durchgef{\"u}hrt wurden, miteinander zu vergleichen. {\"U}berdies soll die Reproduzierbarkeit der Messgenauigkeit der subjektiven Refraktionen sowohl f{\"u}r den photopischen als auch f{\"u}r den mesopischen Bereich {\"u}berpr{\"u}ft werden. Die vorliegende Arbeit entstand in Zusammenarbeit mit Nicole Zeller, deren Bachelorarbeit sich schwerpunktm{\"a}ßig dem Vergleich der subjektiven und objektiven Refraktionen mittels Wellenfrontanalyse widmet. Im Rahmen der Untersuchung wurden 35 Probanden objektiv und subjektiv unter photopischen und mesopischen Bedingungen refraktioniert. Den Grundlagen der Refraktionen, im speziellen der Erl{\"a}uterung der modifizierten Fan and Block Methode, und deren Durchf{\"u}hrung widmet sich der Beginn der Arbeit. Im weiteren Verlauf liegt das Hauptaugenmerk auf der Darstellung und Erl{\"a}uterung der Refraktionen, welche mittels der Differenz der sph{\"a}rischen {\"A}quivalente und der Power-Vektor Analyse statistisch erfasst und ausgewertet wurden. Hierdurch gelangte die vorliegende Untersuchung zu dem Ergebnis, dass in der D{\"a}mmerung tendenziell eine geringe {\"A}nderung (im Bereich bis -0,5 Dioptrien) der subjektiven Refraktion in Richtung Myopie stattfindet. {\"U}berdies konnte festgestellt werden, dass mit zunehmender Zylinderst{\"a}rke die Refraktions{\"a}nderungen gr{\"o}ßer und h{\"a}ufiger werden. Mit Blick auf den objektiven Vergleich der Refraktionen konnte belegt werden, dass in der D{\"a}mmerung tendenziell eine geringe Verschiebung (im Bereich bis +0,5 Dioptrien) in Richtung Hyperopie festzustellen ist. Bei der Auswertung mittels der Power-Vektor Analyse konnte hierbei ermittelt werden, dass im Vergleich zum subjektiven Vergleich der Refraktionen die Streuung der Messwerte geringer ist, was darauf schließen l{\"a}sst, dass die objektiven Refraktions{\"a}nderungen kleiner als die subjektiven sind. Abschließend gelangt die Arbeit zu der Empfehlung, dass es aufgrund der nachweisbaren Refraktions{\"a}nderungen sinnvoll ist, individuell subjektiv zu {\"u}berpr{\"u}fen, ob und in welchem Ausmaß diese abh{\"a}ngig von den Beleuchtungsbedingungen vorliegen, um eine kunden- und situationsgerechte Versorgung zu gew{\"a}hrleisten.}, subject = {Augenoptik}, language = {de} } @masterthesis{Schott2011, type = {Bachelor Thesis}, author = {Schott, Marvin}, title = {Untersuchung einer speziellen Sehhilfe f{\"u}r bed{\"u}rftige Menschen in Entwicklungsl{\"a}ndern}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-53}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2011}, abstract = {Das Ziel dieser Arbeit ist die Untersuchung einer Sehhilfe (Focusspec) der Stiftung Focus-on-Vision die zur Korrektion verschiedener Fehlsichtigkeiten entwickelt wurde. Die m{\"o}glichen Korrektionsbereiche sollen erfasst und bewertet werden. In einer Untersuchungsreihe werden Probanden im Umgang mit der Focusspec-Brille unterwiesen und im Anschluss daran auf ihre Sehsch{\"a}rfe {\"u}berpr{\"u}ft. Erfasst werden die Sehsch{\"a}rfe ohne Hilfsmittel, die Sehsch{\"a}rfe mit der Focusspec nachdem diese durch die Probanden selbstst{\"a}ndig eingestellt wurde und die Sehsch{\"a}rfe nach einer subjektiven Refraktion. Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die Focusspec Brille sehr gut geeignet ist, ametropen Menschen zu einem besseren Sehen zu verhelfen. Die durchschnittliche Visussteigerung betr{\"a}gt nur zwei Stufen weniger als die Visussteigerung nach einer subjektiven Refraktion. Menschen mit geringen oder sehr starken Ametropien kann nicht generell geholfen werden, da die Einstellm{\"o}glichkeiten der Brille begrenzt sind. Sogar eine Verwendung in Industriel{\"a}ndern w{\"a}re nach einigen Verbesserungen ebenfalls m{\"o}glich.}, subject = {Sehsch{\"a}rfe}, language = {de} } @masterthesis{Hillinger2011, type = {Bachelor Thesis}, author = {Hillinger, Esther}, title = {Untersuchung der Cochlear Implant-Versorung bei Einseitiger Erlaubung: Welche Patienten profitieren von dieser?}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-142}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2011}, abstract = {Hintergrund Das Cochlear Implant (CI) hat sich in den letzten Jahren immer {\"o}fter f{\"u}r die Versorgung von einseitig ertaubten Menschen als erfolgreich herausgestellt ([1], [2], [3]) und viele mehr. Im Ulmer Bundeswehrkrankenhaus werden bereits einseitig Ertaubte mit Cochlear Implants versorgt. Doch welche Patienten von der einseitigen CI-Versorgung profitieren wird im Rahmen dieser Bachelorarbeit untersucht. Methoden 11 Patienten wurden mit einseitiger Taubheit und meist begleitendem Tinnitus selektiert. Diese wurden anhand eines Fragebogens befragt und ton- und sprachaudiometrische Messungen, sowie eine Untersuchung der Lokalisation durchgef{\"u}hrt. Ergebnisse Bei allen 11 Patienten konnte ein H{\"o}rerfolg durch das CI festgestellt werden. Der Tinnitus konnte mittels CI auf ein Minimum reduziert werden. Schlussfolgerung Eine Cochlear Implant-Versorgung nach einseitiger Ertaubung erwies sich f{\"u}r jede Altersgruppe als erfolgreich, bei der eine Ertaubungsdauer von weniger als 10 Jahren vorlag und Motivation zur Spracherkennung im St{\"o}rl{\"a}rm und Richtungsh{\"o}ren gegeben war. Ein Tinnitus kann durchaus positiv beeinflusst werden.}, subject = {H{\"o}rger{\"a}t}, language = {de} } @masterthesis{Fischl2011, type = {Bachelor Thesis}, author = {Fischl, Felix}, title = {Subjektive und objektive Messung der H{\"o}ranstrengung im St{\"o}rger{\"a}usch anhand biometrischer Daten}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-108}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2011}, abstract = {Zunehmend ger{\"a}t die H{\"o}ranstrengung in den Fokus der aktuellen Forschungen, um die Sprachverst{\"a}ndlichkeit und den H{\"o}rkomfort im St{\"o}rger{\"a}usch f{\"u}r schwerh{\"o}rige Menschen weiterhin zu verbessern (Sarampalis, et al., 2009) (Hicks, et al., 2002). Zu einer objektiven Bestimmung dieser H{\"o}ranstrengung k{\"o}nnen verschiedene physiologische Aspekte wie z.B. die Pupillenreaktion betrachtet werden (Schulte, et al., 2011). In dieser Studie wurden zu 3 akustisch unterschiedlichen Signalen („Wobbelton", „Marburger S{\"a}tze", „H{\"o}rbuch") in einer fest randomisierten Reihenfolge unterschiedlich hohe St{\"o}rger{\"a}uschpegel (SNR -15 bis +20) dargeboten und die Reaktionen von Atmung, Blutdruck und Hautleitwert aufgezeichnet und analysiert. Bei der Auswertung der Atmung konnte eine zeitlich verz{\"o}gerte Reaktion festgestellt werden. Nach einer erh{\"o}hten Belastung war eine intensivere Atmung nachweisbar. Die Analyse des BVP (engl. Blood Volume Pressure) zeigte eine konstant zunehmende Steigung der BVP-Werte w{\"a}hrend der gesamten Messdauer an. Direkte Korrelationen konnten zwischen den gemessenen Hautleitwerten und den ver{\"a}nderten St{\"o}rger{\"a}uschpegeln festgestellt werden. So konnte man besonders bei der Messung mit Wobbeltonsignal die Reaktion des Hautleitwerts bei Pegeln {\"u}ber 70 dB SPL (SNR \&\#8804; -5) deutlich erkennen, und eine erh{\"o}hte H{\"o}ranstrengung feststellen. Diese Ergebnisse zeigen, dass objektive Messungen von H{\"o}ranstrengung im St{\"o}rger{\"a}usch m{\"o}glich sind. Insbesondere die Messung des Hautleitwerts scheint vielversprechend zu sein, da dieser mit relativ geringem Aufwand die deutlichsten Reaktionen lieferte.}, subject = {Augenoptik}, language = {de} } @masterthesis{Baur2011, type = {Bachelor Thesis}, author = {Baur, Georg}, title = {Sportoptometrie - Erarbeitung und Umsetzung eines {\"u}berregionalen Kommunikationskonzeptes}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-31}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2011}, abstract = {Visuelle Leistungsf{\"a}higkeit stellt im Sport einen wichtigen Faktor dar. Nicht nur im Leistungssport, sondern auch im Amateur- und Hobbybereich. Die Sportoptometrie befasst sich als optometrisches Spezialgebiet mit dem visuellen System in Bezug auf den Sport. Anders als beispielsweise in den USA fehlt es in Deutschland an einer geeigneten Kommunikation des Themas. Es gilt hier, die Aufmerksamkeit und die Akzeptanz der Zielgruppen zu gewinnen. Ziel der Bachelor-Thesis war es, ein Konzept zur {\"u}berregionalen Bekanntmachung der Sportoptometrie zu entwickeln und Umsetzungsm{\"o}glichkeiten aufzuzeigen. Als Basis des Konzeptes fand zu Beginn der Arbeit eine zielgruppennahe Trendbefragung statt, mit der das Verhalten und die Einstellung der Zielpersonen gegen{\"u}ber sportoptometrischer Dienstleistungen offengelegt wurde. Im Anschluss daran ist auf Basis eines 9-Stufen-Kon¬zep¬tionsmodells schrittweise ein Beispielkonzept zur {\"u}berregionalen Etablierung der Sportoptometrie in Deutschland entwickelt worden. Die Befragung hat klar gezeigt, dass in Deutschland zu dem stetig steigenden Interesse an sportlicher Bet{\"a}tigung auch das Interesse an der Sportoptometrie vorhanden ist. Der erarbeitete Maßnahmenplan kombiniert unterschiedliche Kommunikationskan{\"a}le, um eine m{\"o}glichst erfolgreiche Kommunikation sportoptometrischer Dienstleistungen gegen{\"u}ber Leistungs- und auch Hobbysportlern zu erreichen. Es hat sich im Laufe der Arbeit gezeigt, dass ein derartiges Konzept besonders kostenintensiv und f{\"u}r jeden einzelnen nur schwer zu realisieren ist. Die optimale Basis der Kommunikation w{\"a}re ein Zusammenschluss deutscher Sportoptometristen, die gemeinsam das Thema Sportoptometrie in Deutschland etablieren und die sportliche Bev{\"o}lkerung f{\"u}r das Thema „Gutes Sehen im Sport" sensibilisieren.}, subject = {Optometrie}, language = {de} } @masterthesis{Bogert2010, type = {Bachelor Thesis}, author = {Bogert, Annika}, title = {Silicone Hydrogel Orthokeratology for the Correction of Low Myopia}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-29}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2010}, abstract = {Aim Patrick J. Caroline and Mark P. Andre first reported about soft lens orthokeratology in 2005. In a number of articles in the past five years, they reported about their research on this topic and their new findings. The aim of this study was to continue the research of Patrick J. Caroline and Mark P. Andre and to collect more information about the outcome of the technique. Methods Ten subjects with low myopia from -0.25 D to -1.25 D and a refractive astigmatism from plano to -0.75 D were fitted with a -10.00 D CIBA VISION AIR OPTIX® NIGHT\&DAY® silicone hydrogel contact lens and were told to wear the lenses over night and everted. Corneal topography and refraction measurements were taken after one night, one week and one month of contact lens wear. Results Eight out of ten subjects finished the study, six female and two male. The mean age of the subjects was 23.9 years. With the eight subjects who finished the study, the mean change in subjective refraction was about +1.00 D in the sphere and +0.22 D in the cylinder, with maximum changes of +1.75 D sphere and +0.75 D cylinder. The mean apical power change, measured with the topographer, was 1.11 D. Changes in K - readings ranged from slight corneal steepening in both of the meridians to 0.23 mm of corneal flattening in the horizontal meridian and 0.27 mm of corneal flattening in the vertical meridian. Corneal eccentricity decreased about 0.65 on average. The main complaints and problems were the high minus power and the decentration of the contact lens and the occurrence of ghosting at night. Conclusion The results of this study show that everted wear of a high minus silicone hydrogel contact lens can lead to orthokeratology - such as changes in corneal topography and subjective refraction. These changes range from plano to +1.75 D sphere and +0.25 D to +0.75 D cylinder but are unpredictable and vary from subject to subject. Additional studies regarding the contact lens decentration and the unpredictability of the outcome need to be done to optimize the process.}, subject = {Orthokeratologie}, language = {en} } @masterthesis{LamparthFichte2014, type = {Bachelor Thesis}, author = {Lamparth, Jennifer and Fichte, Thomas}, title = {Schallanalyse von Freizeitmusik und deren eventuelle Auswirkungen auf das H{\"o}rorgan}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus--815}, school = {Hochschule Aalen}, pages = {74 S.}, year = {2014}, abstract = {Mit dieser Thesis galt es herauszufinden, welche Schalleigenschaften Freizeitmusik von (Musik-) Vereinen aufweist, ob diese das Potential besitzt, das H{\"o}rorgan zu sch{\"a}digen und ob eventuelle Auswirkungen bei den Musiker/innen bereits erkennbar waren. Ein Vergleich mit der L{\"a}rmVibrationsArbSchV war ebenfalls ein Ziel. Der Schall wurde mit Hilfe eines Kunstkopfmesssystems und eines Dosimeters aufgezeichnet und ausgewertet. Die Auswertung fand durch Dritteloktavb{\"a}nder, Wavelets, Leq-Histogramme, Impulse und die Werte Peak, Minimum, Maximum, Leq und LEX 8h statt. Analysiert wurden 3 Musikvereine, 2 Fanfarenz{\"u}ge und 1 Guggenmusik-Verein. Ein Fragebogen u.a. zu den Themen anderweitige L{\"a}rmbelastung(en), Bewertung der Musik ihrer Gruppe, k{\"o}rperliche Auswirkungen und Geh{\"o}rschutz wurde von 104 Musiker/innen beantwortet. Von einem H{\"o}rtestscreening wurden 24 Audiometrien ausgewertet, die mit der DIN EN ISO 7029 altersbereinigt wurden. Mit diesen wurde ein Durchschnittsaudiogramm mit dem Mittelwert und der Standardabweichung gebildet. Die Lautst{\"a}rke der Musikgruppe wurde von ca. 90 \% der Musiker/innen als laut bzw. sehr laut und von einer Person sogar als unangenehm empfunden und 19 \% hatten schon ein- bzw. mehrmals Ohrger{\"a}usche nach Proben und/oder Auftritten. Im Gegenzug hierzu trug jedoch fast keiner der Proband/innen Geh{\"o}rschutz beim Musizieren, obwohl sich 43 \% Sorgen um ihr Geh{\"o}r machten. Das Durchschnittsaudiogramm zeigte hierbei jedoch keine Auff{\"a}lligkeiten, genau so, wie die Impulse. Impulshaltigkeit spielte in diesem Zusammenhang keine Rolle. Die Peaks reichten von 117 bis 136 dB, die Maxima von 107 bis 115 dB und die Minima von 42 bis 64 dB. Der Leq erreichte Werte zwischen 90 und 106 dB und der LEX8h Werte zwischen 87 und 94 dB. Damit {\"u}berschritt der LEX 8h in allen 6 Vereinen den unteren Ausl{\"o}sewert von 80 dB(A), in 5 der 6 Vereine sogar den oberen Ausl{\"o}sewert von 85 dB(A) der L{\"a}rmVibrationsArbSchV. Geh{\"o}rschutz sollte hier also auf jeden Fall getragen werden. Potential im Aufkl{\"a}rungsbedarf besteht hier f{\"u}r die H{\"o}rakustiker, da den wenigsten Musikerinnen und Musikern bekannt war, dass es speziellen und individuellen Geh{\"o}rschutz f{\"u}r Musik gibt.}, language = {de} } @masterthesis{Schueller2012, type = {Bachelor Thesis}, author = {Sch{\"u}ller, Paul}, title = {Quality of Life als Nutzenversprechen - M{\"o}glichkeiten und Grenzen eines neuartigen Marketingkonstruktes f{\"u}r den Augenoptiker}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-287}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2012}, abstract = {Die Bachelor-Thesis „Quality of Life als Nutzenversprechen - M{\"o}glichkeiten und Grenzen eines neuartigen Marketingkonstruktes f{\"u}r den Augenoptiker" stellt einen Leitfaden f{\"u}r Augenoptiker und Optometristen in den Bereichen Dienstleistung und Service dar. In dieser Thesis wird das optometrische Dienstleistungs- und Serviceangebot verschiedener Augenoptiker durch Tiefeninterviews beleuchtet und gleichzeitig die heutige Marktsituation ber{\"u}cksichtigt. Aus den Ergebnissen dieser eingehenden Befragungen werden wertvolle Handlungs- und Formulierungshilfen f{\"u}r das Optimieren des vorhandenen Marketingkonzeptes eines Augenoptikers und Optometristen gegeben. Denn Ziel soll es sein, durch eine staatliche Anerkennung der Berufsbezeichnung Optometrist, f{\"u}r den Augenoptiker mit einem Ladengesch{\"a}ft in der City einen deutlichen Imagegewinn zu bringen. Wie in der Bachelor-Arbeit ausgef{\"u}hrt, schl{\"a}gt sich dieser Imagegewinn auch in Umsatz und Gewinn nieder. Aber nicht zuletzt gewinnt nat{\"u}rlich auch der Kunde. Der fortschrittsgl{\"a}ubige Mensch heutiger Tage wird vom Optometrist eher angezogen als versch{\"u}chtert abgeschreckt. Der Titel, wenn es denn einer wird, vermittelt dem Rat und Hilfe suchenden Kunden, dass er nicht nur den Handwerker aufsucht, sondern einen Fachmann, der auf dem neuesten Stand der Forschung ist und sich der fortschrittlichsten Techniken bedient. Allerdings nutzt das nach modernsten Erkenntnissen eingerichtete und aufgebaute Ladengesch{\"a}ft wenig, wenn sich der eintretenden Kundschaft hinter der Theke Mitarbeiter n{\"a}hern, die nicht {\"u}ber profunde Kenntnisse im Bereich der Optometrie und der damit verbundenen Herausforderungen verf{\"u}gen. Nach der Devise der „Kultur des Dienens" sollte dem Kunden/der Kundin gegen{\"u}ber der Eindruck vermittelt werden, dass man gerade auf ihn/auf sie gewartet hat. Ohne in devotes, serviles Gehabe zu verfallen, sollte der Rat-und-Hilfe Suchende schon beim Eintreten erkennen, hier nimmt man sich seiner Probleme an, und das nicht oberfl{\"a}chlich und unter Zeitdruck. In dieser Bachelor-Thesis wird aufgezeigt, dass nur dann der Imagegewinn und Gesch{\"a}ftserfolg auch garantiert ist und der Augenoptiker sich wirkungsvoll von seinen Wettbewerbern absetzen kann. Es gibt viele Faktoren, die f{\"u}r den Erfolg oder Misserfolg eines entsprechenden Marketing-Konzeptes ausschlaggebend sind. Allerdings wird diese Thesis dazu beitragen, dass sowohl Augenoptiker als auch Optometrist zu einer besseren Kenntnis {\"u}ber die einzelnen Faktoren gelangen, Priorit{\"a}ten in den einzelnen Abl{\"a}ufen setzen und somit die f{\"u}r die Kunden wichtige Lebensqualit{\"a}t erh{\"o}hen k{\"o}nnen.}, subject = {Augenoptiker}, language = {de} } @masterthesis{Dineva2013, type = {Bachelor Thesis}, author = {Dineva, Nina}, title = {Patientenrelevantes Ergebnis nach operativer Astigmatismuskorrektur mittels "T-Cuts"- Systematische Analyse einer konsekutiven Serie}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-649}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2013}, abstract = {Hintergrund Die chirurgische Astigmatismusreduktion mittels limbusparalleler Entlastungsschnitte ("T-Cuts") ist indiziert, wenn der Astigmatismusausgleich mittels Brille oder Kontaktlinse nicht funktioniert. Das Operationsergebnis ist allerdings nicht gut vorhersagbar und der Eingriff kann irregul{\"a}re Astigmatismuskomponenten induzieren. Ziel dieser Arbeit ist die systematische {\"U}berpr{\"u}fung des Operationserfolges und der Patientenzufriedenheit aller T-Cut Eingriffe an der Universit{\"a}ts-Augenklinik Freiburg in den Jahren 2003-2012. Besonderes Augenmerk wurde auf die subjektive Bewertung des Operationserfolges gerichtet. Methoden Es wurden die Krankenakten von 41 Patienten nach der T-Cut-Operation systematisch gesichtet. 22 Patienten wurden bei nicht ausreichender Nachbeobachtung zu einer erneuten Untersuchung einbestellt. 12 dieser Patienten stellten sich vor. Den Akten wurden, soweit vorhanden, die folgenden Parameter f{\"u}r die pr{\"a}operative Untersuchung und alle Nachkontrollen entnommen: Sehsch{\"a}rfe ohne Korrektion, bestkorrigierte Sehsch{\"a}rfe, Refraktionswerte, Keratometrie, Transplantat{\"u}berleben. Bei 22 Patienten wurde zus{\"a}tzlich der NEI VFQ-25 Fragebogen erhoben. Berechnet wurden unter anderem die {\"A}nderung der bestkorrigierten Sehsch{\"a}rfe, des Hornhautastigmatismus der Irregularit{\"a}t sowie die Brillenanpassbarkeit auf Grundlage von Zylinderwert in Kombination mit der Achse. Schlussendlich wurde die {\"A}nderungen durch die T-Cuts mit den Angaben des NEI VFQ-25 Fragebogens korreliert. Ergebnisse Bei 28 von 40 Patienten verbesserte sich die bestm{\"o}gliche Brillenkorrektion, bei 3 blieb sie stabil und bei 9 fiel sie ab. Bei nur 3 von den letztgenannten Patienten war ein Zusammenhang mit den T-Cuts wahrscheinlich. Die Brillenanpassbarkeit verbesserte sich bei 18 von 34 Patienten. Bei 16 Augen war eine Verschlechterung 7 nach dem T-Cut Eingriff zu verzeichnen. Die Verbesserung der bestkorrigierten Sehsch{\"a}rfe durch den T-Cut zeigte sich statistisch signifikant positiv, da sie mit der am Ende der Nachbeobachtungszeit subjektiv wahrgenommen Sehleistung korreliert. Schlussfolgerung Die T-Cuts sind zur Reduktion des hohen Hornhaut-/ Transplantatastigmatismus geeignet. Auch wenn die Ametropie durch den Eingriff nicht komplett kompensiert werden kann, ließ sich ein direkter Patientennutzen nachweisen. Die M{\"o}glichkeit einer Verschlechterung der Sehsch{\"a}rfe in Einzelf{\"a}llen muss allerdings im Vorfeld angesprochen werden.}, subject = {Operation}, language = {de} } @masterthesis{Schoeberlein2013, type = {Bachelor Thesis}, author = {Sch{\"o}berlein, Birk}, title = {MPO der pr{\"a}skriptiven Formeln NAL-NL2 und DSL v5.0 im Herstellervergleich}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-714}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2013}, abstract = {Ziel dieser Arbeit ist es, die herstellerspezifische Umsetzung der pr{\"a}skriptiven Formeln NAL-NL2 und DSL v5.0 bezogen auf die MPO an drei ausgew{\"a}hlten Ger{\"a}ten in zwei simulierten Patientenf{\"a}llen einer cochle{\"a}ren Schwerh{\"o}rigkeit zu vergleichen. Die maximale Schalldruckpegelleistung f{\"u}r tone burst Signale werden {\"u}ber die Messboxmessung am Kuppler und am Kemar im Freifeld f{\"u}r das Antaro Mini mit Tragehaken von Hansaton Akustik, das Bolero Q90 von Phonak und dem Alta Mini HDO 85 von Oticon untersucht. Die Messwerte der Kupplermessung zeigen keine eindeutige Normalverteilung und signifikante Unterschiede innerhalb der Formel mit dem spezifischen H{\"o}rverlust zwischen den H{\"o}rger{\"a}ten. Mit dem Ziel die Restdynamik des H{\"o}rgesch{\"a}digten mit H{\"o}rger{\"a}ten maximal aus-zunutzen, stellt das Bolero f{\"u}r NAL-NL2 und DSL v5.0, f{\"u}r beide H{\"o}rverluste die meiste Dynamik bereit. F{\"u}r DSL v5.0 ist die Abweichung der MPO geringer bezogen auf die Unbehaglichkeitsschwelle als NAL-NL2. F{\"u}r NAL-NL2 zeigt des Antaro die geringsten Unterschiede von -11,5 dB bis 0,5 dB bei 500 Hz und 3 kHz zur 80 Isophone f{\"u}r den Hochtonsteilabfall, Das Bolero und Alta {\"u}berschreiten sie bis zu 31,5 dB bei 3 kHz. Die DSL Zielwerte werden mit einer gemittelten Abweichung des Bolero von -0,96 dB f{\"u}r den Hochtonsteilabfall und -0,13 dB f{\"u}r den Hochtonschr{\"a}gabfall vor dem Antaro mit -1,37 dB / -2,94 dB und dem Alta mit -6,31 dB /-3,30 dB unterschritten. Alle diese Ergebnisse zeigen, dass die Hersteller die pr{\"a}skriptiven Formeln abge{\"a}ndert haben und weitere Erkenntnisse hinzugef{\"u}gt haben. NAL-NL2 und DSL v5.0 sind H{\"o}rger{\"a}te unabh{\"a}ngige Formeln, d.h. unter optimalen Bedingungen sollten die H{\"o}rger{\"a}te gleiche MPO Begrenzungen f{\"u}r die gleiche Formel und H{\"o}rverlust aufzeigen. Diese Hypothese wird nicht best{\"a}tigt.}, subject = {Schwerh{\"o}rigkeit}, language = {de} } @masterthesis{Ungewiss2013, type = {Bachelor Thesis}, author = {Ungewiß, Judith}, title = {MATLAB in Augenoptik und H{\"o}rakustik - Integration von MATLAB in das Studium der Augenoptik und H{\"o}rakustik an der Hochschule Aalen durch den Aufbau einer e-Learning-Plattform f{\"u}r die Lehrveranstaltung Methoden der Mathematik Augenoptik und H{\"o}rakustik}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:944-opus-725}, school = {Hochschule Aalen}, year = {2013}, abstract = {Im Rahmen dieser Bachelorarbeit MATLAB in Augenoptik und H{\"o}orakustik wird eine Plattform entwickelt, die die Studierenden im Studiengang Augenoptik/Augenoptik und H{\"o}rakustik an der Hochschule Aalen dabei unterst{\"u}tzt, sich mathematische Inhalte selbst zu erarbeiten und den Umgang mit MATLAB zu erlernen. Mithilfe von MATLAB wird die Anwendung mathematischer Grundlagen auf augenoptische und h{\"o}rakustische Inhalte praxisorientiert umsetzt. Um dies erreichen zu k{\"o}nnen, werden die notwendigen Vor{\"u}berlegungen angestellt. Hier wird zun{\"a}chst auf den Begriff des e-Learning eingegangen, anschließend wird in einem Vergleich festgestellt, dass andere Hochschulen mit fachlich {\"a}hnlichen Bachelor-Studieng{\"a}ngen der Augenoptik/Optometrie in Deutschland MATLAB bisher nicht in ihre Lehre integriert haben. Fachverwandte Bachelor-Studieng{\"a}nge wie solche der Feinwerktechnik oder Optoelektronik/ Lasertechnik hingegen lehren durchg{\"a}ngig MATLAB oder andere fachlich relevante Programmiersprachen. Zudem wird mithilfe einer Befragung der Studierenden im Studiengang Augenoptik/Augenoptik und H{\"o}rakustik an der Hochschule Aalen festgestellt, dass ein grunds{\"a}tzliches Interesse der Studierenden an der Thematik MATLAB vorliegt. Nun werden die Skripte, die den Studierenden zur selbstst{\"a}ndigen Erarbeitung der Themen"Lineare Gleichungssysteme und Matrizen" sowie "Mehrdimensionale Integration" zur Verf{\"u}gung gestellt werden, vorgestellt. Anschließend wird dargestellt, in welcher Form die Integration der Lehre von MATLAB in die Lehrveranstaltung Methoden der Mathematik Augenoptik und H{\"o}rakustik vonstatten gehen kann und welche M{\"o}glichkeiten hinsichtlich der Umsetzung dessen bestehen. Es wird veranschaulicht, wie MATLAB zur praxisorientierten Unterst{\"u}tzung der Lehre in anderen Lehrveranstaltungen genutzt werden kann. Beispielhaft werden hierbei zwei Programme gezeigt, die sich mit der Berechnung eines FIR-Filters und der Beugung an der Kreisblende befassen. Damit findet die Anwendung von MATLAB auf augenoptische und h{\"o}rakustische Sachverhalte statt. Schließlich wird erl{\"a}utert, wie die in dieser Arbeit konzipierte e-Learning-Plattform bei Bedarf zuk{\"u}nftig erweitert werden kann.}, subject = {MATLAB}, language = {de} }